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Wie Katzen sehen

Sie sieht etwas, was Du nicht siehst

Katzen haben drei ganz besonders gut ausgebildete Sinne: zur Orientierung im Dunkeln nutzt die Katze Ohren, Schnurrhaare und vor allem die Augen. Der Hörsinn ist sehr fein und auch während des Schlafes nicht abgeschaltet. Jedes fremde Geräusch erregt die Aufmerksamkeit der Katze, denn sie will ja keine Maus verpassen. Zum Beobachten hat die Katze sehr leistungsfähige, scharfe Augen. Tagsüber und bei heller Beleuchtung ist die Pupille des Katzenauges zu einem schmalen, senkrechten Schlitz verengt.

Sobald es dunkel wird, erweitern sich die Sehschlitze mehr und mehr zu einem Kreis. So gelangt auch bei Dämmerung noch genug Licht in die Augen. Achte mal darauf, man kann es ganz deutlich sehen. Als Dämmerungs- und Nachttier sieht die Katze also auch bei sehr wenig Licht noch sehr gut. Ihre Augen funkeln dann grünlich. Die spiegelnde Schicht der Regenbogenhaut, die das bewirkt, sorgt dafür, dass das spärliche Licht im Augapfel besser ausgenutzt wird.

Katze bei Tag, Katze bei Nacht